Herzlich  Willkommen


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zur aktuellen Lage! Vielen Dank.

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Liebe Freunde unseres Schönstattzentrums, liebe Schönstattfamilie,

die Natur zeigt sich jetzt im Mai von ihrer schönsten Seite.

Manche haben mehr Zeit als je zuvor.

Telefon-/ Handygespräche gewinnen an Tiefgang. Es findet sich häufiger Post im Briefkasten. Den Nachbarn auf der Straße zu treffen wird zum Erlebnis …

Doch all das trügt nicht über die anderen Tatsachen hinweg:

Es fehlt die innere Ruhe. Es fehlt an Geld. Es fehlt die Begegnung von Angesicht zu Angesicht. Die Unsicherheit ist groß.

Auch wenn es jetzt Lockerungen gibt - wann hört der Spuk endlich auf?

Pfarrer Ralf-M. Willmes nennt in einem seiner Briefe fünf Tipps des heiligen Thomas von Aquin, „der in seinem bedeutenden Werk, der sog. Summa theologica, fünf Heilmittel gegen die Traurigkeit benennt.“

Sie können uns – nicht nur in dieser Zeit helfen -, Freude und Zuversicht zurück zu erlangen.

 

Das erste Mittel: Gönne dir etwas Gutes

Thomas schlägt als erstes Mittel vor, sich etwas zu gönnen; etwas zu tun, das man gerne mag. Ein Genuss, der den vielen Dingen gilt, die Gott zu unserer Lebensfreude geschaffen hat.

- einen Spaziergang in der aufblühenden Natur

- ein Glas Wein

- ein feines Essen

- Sport

- Lesen eines spannenden Buches

- an Gott denken, der letztlich eine schöne Welt geschaffen hat

- ...

 

Das zweite Mittel: Weinen

Tränen haben eine befreiende und heilsame Wirkung; sie vermögen innere Spannungen und Verkrampfungen zu lösen. Das Weinen löst den Knoten des Schmerzes. Es gibt Wirklichkeiten des Lebens, die nur mit durch Tränen rein gewaschenen Augen wahrzunehmen sind. Auch Jesus hat geweint (vgl. Lk 19,41; Joh 11,35): Über die Stadt Jerusalem und über den Tod seines Freundes Lazarus.

 

Das dritte Mittel: Freundschaft

Wenn ein Mensch traurig ist, sieht er alles grau in grau. Dann ist es hilfreich sich einem Freund / einer Freundin anzuvertrauen und sein Herz ausschütten zu können. Auch unter den Bedingungen der Kontaktbeschränkung ist das möglich mit Hilfe des Telefons, einer E-Mail, WhatsApp...

 

Das vierte Mittel: Wahrheit

Es gibt einen Glanz der Wahrheit, der einen unverstellten Blick auf die Wirklichkeit des eigenen Lebens und der Welt ermöglicht.

Es ist der nüchterne, ehrliche Blick auf die Wirklichkeit, der nicht nur das Unkraut zu sehen vermag, sondern eben auch die Gänseblümchen am Wegrand.

Abstand gewinnen, Distanz zu sich selbst lässt die Wirklichkeit unverstellt in den Blick nehmen.

 

Das fünfte Mittel: Schlafen und ein Bad nehmen

Der Schlaf hilft beim Entspannen und ein heißes Bad vermag Stress und innere Verspannungen abzubauen.

Dieses fünfte Heilmittel macht zudem deutlich, dass Leib und Seele nicht in einem Gegensatz zueinanderstehen.

Soweit die Ausführung von Pfarrer Willmes.

 

Diese fünf Heilmittel können eine Anregung sein nachzuprüfen:

Was hat mir in meinem Leben in schwierigen Phasen geholfen?

Es lohnt sich, solche Lebenserfahrungen „auszugraben“ und sich diese genau anzuschauen. So wird die eigene Lebenserfahrung zur motivierenden Anregungen und kann uns HEUTE die Bewältigung der Schwierigkeiten ermöglichen.

Und dann gilt: „Nicht aufgeben!

Gott hat auch dort noch Möglichkeiten, wo der Mensch schon lange keine mehr sieht.“

 

Dieses Wort von Pater Kentenich ist lebenserprobt. Er wurde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass letzten Endes Gott die Geschicke unseres Lebens in die Hand genommen hat.

Dieses Wort ist einem jeden von uns persönlich zugesagt.

 

Mit einem herzlichen Gruß in diesem Mai grüße ich Sie

und wünsche Ihnen Gesundheit, Zuversicht und Freude im Vertrauen auf Gott

 

Ihre Schw. M. Anne-Meike

 

 Unser Schönstattzentrum -

 

eine Oase inmitten der Stadt,

ein einladendes Haus für Seminare und Veranstaltungen

ein idealer Ort für Familienfeiern

offen für Menschen, die Einzelexerzitien machen möchten und eine Zeit der Erholung und Neuorientierung brauchen.

 

Eine Ferienwohnung mit Wohn-, Schlafraum (DZ, Du/WC) und Küche zusätzlich ein Doppelzimmer (Twin-Betten) mit Du/WC möglich.

- in ruhiger Lage

- direkter Zugang zum Park

- 25 Gehminuten zur Stadtmitte

Parkplatz vorhanden. Fragen Sie gerne nach!

Tel. 0651-39984, schoenstattzentrum-trier@t-online.de

Kosten für Übernachtung

Ferienwohnung (DZ Twin-Betten mit Du/WC, Wohnraum mit sehr bequemem Schlafsofa - Du/WC, Küche) - pro Nacht 100 €; ab 4. Nacht 90 €

Zusätzlich oder für sich allein buchbar: DZ Du/WC - pro Nacht 60,00 € Doppelbelegung (ohne Frühstück), ab der 4. Nacht 50,00 €

Frühstück pro Person, falls gewünscht: 8,00 €

Familien mit Kindern können gerne Kontakt mit uns aufnehmen wegen zusätzlichem Kinderbett.

 

Außerdem:

Übernachtungsmöglichkeit - Gemeinschaftsquartier für mehrere Personen mit Luftmatratze/Isomatte ist vorhanden.

Unser Park steht für Veranstaltungen zur Verfügung.

Zelten im Park ist möglich.

Eine Übernachtungspauschale wird erhoben.

Sprechen Sie uns gerne an!